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Computer-Viren verbreiten sich verstärkt nur lokal                                                                Beitrag vom 11.03.2007

                
Die Autoren von Computer-Viren setzen vermehrt auf die lokale Verbreitung ihrer Schädlinge. "Lokale Attacken nehmen in den letzten Monaten zu", sagte Eugene Kaspersky. Das russische Unternehmen Kaspersky Lab entwickelt Antiviren-Software und Sicherheitslösungen.

 

Es sei nicht mehr unbedingt gewollt, Rechner auf der ganzen Welt mit einem Virus zu infizieren. "Wir haben es unterdessen mit Kriminellen zu tun, die Viren schreiben, um damit Geld zu machen", sagte Kaspersky. Es werde zunehmend versucht, mit Viren, Trojanern und Würmern an die Daten zum Bankkonto zu gelangen. Bei 1000 infizierten Computern reiche schon eine Erfolgsquote von fünf Prozent.

"Die Kriminellen wollen nicht von Antivirus-Firmen entdeckt werden", sagte Kaspersky. Viele hätten deswegen gar kein Interesse an einer globalen Verbreitung ihres Programms. Einige achteten sogar darauf, ob ihr Programm bereits entdeckt wurde und verteilten unterschiedliche Virus-Varianten.

"Wir müssen schnell sein wie die Feuerwehr." Zudem nehme die Vernetzung der Szene zu: Immer mehr Gruppen arbeiteten zusammen, um mit Viren illegal Geld zu verdienen.
 

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Windows-XP-Firewall Service Pack II reißt Löcher in Netzwerkschutz                       Beitrag vom 09.10.2004

                
In bestimmten Fällen reißt die mit XP Service Pack II installierte Firewall größere Löcher auf, als sie blockiert. Der Grund liegt in der neu hinzugekommenen Ausnahmeliste, mit der sich abgrenzen lässt, welche Dienste und Ports von außen erreichbar sind. Bei der Installation aktiviert Windows die XP-Firewall für alle erkannten Netzwerkschnittstellen automatisch. Damit gilt auch die Ausnahmeliste für alle Interfaces. Da Windows aber nur eine einzige Ausnahmeliste verwaltet, wirkt sich beispielsweise die aktivierte Datei- und Druckerfreigabe ebenfalls auf alle Interfaces aus.

Verfügt der Windows-Rechner nun über mehrere Schnittstellen, etwa LAN und DSL, so sind die Freigaben, die eigentlich nur im LAN erreichbar sein sollten, prinzipiell auch aus dem Internet erreichbar.

Allerdings überrumpelt Service Pack II bei der Installation XP-Systeme mit Service Pack 1, in dem es die alte Firewall-Konfiguration schlichtweg ignoriert beziehungsweise nicht richtig übersetzt. Die Freigabe-Dienste sind unter XP Service Pack 1 prinzipiell an jedes Interface gebunden, vor dem Zugriff aus dem Internet schützt aber in der Regel automatisch die Internet Connection Firewall. Für LAN-Schnittstellen ist die ICF unter SP1 noch standardmäßig deaktiviert, sodass ein freigegebenes Laufwerk ohne weitere Konfiguration im lokalen Netzwerk erreichbar ist. Installiert man auf solch einem System Service Pack II, so erkennt Windows die Laufwerksfreigaben und merkt sie sich in der Ausnahmeliste -- damit gelten sie leider auch für das DFÜ-Interface.

Allerdings sollte normalerweise die Datei- und Druckerfreigabe nur für das lokale Subnetz gültig sein einerlei ob nun LAN- oder DFÜ-Interface. Die Redaktion der Zeitschrift PC-Welt hat aber laut ihren Tests aufgezeigt, dass diese Beschränkung unwirksam ist, wenn die Internetverbindungsfreigabe (Internet Connection Sharing) deaktiviert ist. So sei trotzdem der Zugriff auf den Rechner möglich. Abhilfe schaffe ein manueller Eintrag der IP-Adressen in die "Benutzerdefinierte Liste" für alle vier vordefinierten Ports.

Alternativ können Anwender die Datei-und Druckfreigabe in der Ausnahmeliste auch deaktivieren und manuell für das entsprechende LAN-Interface eigene Ports öffnen. Unter den erweiterten Netzwerkverbindungseinstellungen müssen dazu die TCP-Ports 139 und 445 sowie die UDP-Ports 137 und 138 hinzugefügt werden

 

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Informationen zum Schutz vor Sasser                                                                                         Beitrag vom 02.05.2004

                
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor der akuten Bedrohung, auch Microsoft hat eine Warnung vor den Sasser-Würmern veröffentlicht und gibt Tipps zum Schutz. Wie bei allen Bedrohungen durch Internetwürmer gilt auch hier der Dreisatz der Sicherheit: Patch einspielen, Firewall aktivieren und dem Wurm mit Reinigungs-Tools zu Leibe rücken. Außer Microsoft stellen auch Symantec (W32.Sasser Removal Tool) bereit.
Die Sasser-Würmer kommen nicht via E-Mail ins Haus, sondern verbreiten sich ähnlich wie Blaster direkt übers Netz. Sie nutzen dazu einen Fehler in einem standardmäßig aktiven Windows-Dienst. Es genügt deshalb, einen ungepatchten Rechner ohne Firewall ans Internet anzuschließen, um sich Sasser einzufangen. Das Internet Storm Center registriert seit dem Wochenende eine erhebliche Zunahme der Scans auf Port 445, den die Schädlinge nutzen, um neue Opfer zu infizieren.
Anwender von Windows XP können zum Schutz die eingebaute Firewall aktivieren. Normalerweise sollte diese ohnehin für DFÜ-Verbindungen aktiviert sein, allerdings hebelt die Zugangssoftware einiger Provider diese Standardeinstellung aus, in dem sie eigene Verbindungen definiert. Im Zweifel sollte der Provider beziehungsweise Hersteller zu Rate gezogen werden. Anwender von Windows 2000 sollten sich eine Personal Firewall installieren. Eine kostenlose Version stellt unter anderem Zone Labs bereit.
Obwohl Sasser an vernünftig konfigurierten Firewall scheitern sollte, lehrt die Erfahrung mit Blaster, dass die Würmer beispielsweise über infizierte Notebooks auch Zugang zu internen Firmennetzen finden werden und dort dann ungehindert unter den oftmals ungepatchten Arbeitsplatzrechnern wüten. Umsichtige Netzwerk-Adminstratoren können vorbeugend mit dem Tool DSScan ihr Netz auf verwundbare Systeme scannen. Findet das kostenlose Programm von Foundstone einen ungepatchten Rechner, kann der Admin dem Anwender auch gleich ein einen passenden Hinweis schicken.
Sasser.A,.B und .C versuchen zwar auch andere Systeme anzugreifen, sind aber nur bei Windows 2000 und XP erfolgreich. Die Meldung, der Computer würde nun heruntergefahren, ist ein Indiz für einen fehlgeschlagenen Versuch des Wurms in den PC einzudringen. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Computer trotzdem bereits infiziert ist.
 

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Ansprechpartner: Abteilung Systemsicherheit


Würmer und Viren: W32 Novarg.A@mm                                                                                            Beitrag vom 28.01.2004

                
Der W32.Novarg.A@mm ist ein Massen-Mail-Wurm, der als Datei mit folgenden Erweiterungen .bat, .cmd, .exe, .pif, .scr oder .zip an eine E-Mail angehängt ist. Im Betreff steht häufig Hi oder Test usw. Laden Sie das W32.Novarg.A@mm-Entfernungsprogramm von Symantec Security Response herunter.

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Ansprechpartner: Abteilung Systemsicherheit


Würmer und Viren: Bilanz 2003 und Prognose 2004                                                       Beitrag vom 01.01.2004

                
Die Rangliste der am häufigsten vorkommenden Viren des Jahres 2003: Der Platz eins geht klar an den Wurm Sobig, danach folgen die Typen Blaster und Nachi. Eines ist allen Schädlingen der Rangliste gemeinsam: Sie greifen ausschließlich Windows-Systeme an.
 

Desweiteren ist ein Anstieg bei der Verbreitung von Trojanischen Pferden registriert. Diese machen sich Schwachstellen in Windows zunutze und installieren Hintertüren, über die Eindringlinge die Kontrolle über den fremden Rechner übernehmen können.

Prognose für 2004
Die ersten Prognosen für das nächste Jahr: Ab März 2004 sollen etwa 70 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs aus Spamnachrichten bestehen. Außerdem sollen Viren und Würmer immer mehr dazu benutzt werden, Informationen zu sammeln, etwa Kreditkartendaten, Passwörter oder sonstige Interna.

Auch die Sicherheitsexperten von Symantec (Norton AntiVirus) sagen eine Folge beunruhigender Entwicklungen voraus: Mehr Spam und vor allem Viren die Schwachstellen schneller ausnutzen. Viren auf dem Mobiltelefon und PDA seien jedoch erst in einem Zeitraum von 2 bis 5 Jahren zu erwarten.

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Ansprechpartner: Abteilung Systemsicherheit


Arbeitsplatzsicherung für kleine und mittelständische                                              Beitrag vom 01.09.2003

Unternehmen durch das Internetmarketing.

                
Die Firma m i c o w e l t aus Düsseldorf hat ein Projekt ins Leben gerufen das auch kleinen und mittelständischen Unternehmen ermöglicht das Internet als Sicherungsmittel für ihre Arbeitsplätze zu nutzen.

Durch die Zusammenarbeit zwischen dem Betrieben und der Firma m i c o w e l t wird ein branchenspezifisches Konzept entwickelt um das know-how  der Firmen extern transparent zu präsentieren.

Im zweiten Schritt wird ein Webauftritt konzipiert und realisiert.

Um das Projekt rund zu machen, wird  die Vermarktung der Website seitens der Firma m i c o w e l t übernommen, sodass die potenziellen Kunden das Unternehmen im www -Dschungel auch finden können.

Jeder neue Kunde, der mit Hilfe des Mediums Internet auf den Betrieb aufmerksam wird,  trägt zur Arbeitsplatzsicherung bei.

Betriebe die dieses Projekt für sich nutzen wollen,  wenden sich bitte an unsere Web-Berater

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Ansprechpartner: Abteilung Wirtschaftsförderung


Wireless Lan der moderne Weg in das Internet. Bei wem funktioniert es?!                        Beitrag vom 27.08.2003
 

Selbstverständlich können unsere Techniker vor Ort eine Funkmessung durchführen um mit Ihnen zusammen den Funkbereich  zu überprüfen. Es wird für Sie ein Protokoll erstellt mit der Auflistung, der von Ihnen benötigten Hardware.

Ihre Investition wird somit von vornherein gesichert.

Sie möchten sich Informieren?! Wir finden eine individuelle Lösung für Sie.

Ansprechpartner: Herr Minör


Gesundheitsversorgung über das Internet sichern?!                                                      Beitrag vom 01.06.2003

Die Visite geschieht im Internet. Statt in die Praxis zu fahren, wird der Arzt per Videokonferenz in das Sprechzimmer des Hausarztes zugeschaltet. Per E-Mail bekommt der Facharzt Einsicht in die Röntgenbilder oder andere Daten. Solche Internetmedizinprojekte sind in Skandinavien schon Realität. Eine Übertragung auf Gebiete in Deutschland mit stark schrumpfender Bevölkerung könnte nach Meinung von Strukturpolitik-Experten zur langfristigen Sicherung der Gesundheitsversorgung beitragen.

In 3 deutschen Modellregionen des Berliner Instituts für Stadtforschung und Strukturpolitik sollen die Ideen aus Finnland getestet werden: Ostthüringen, Mecklenburgische Seenplatte und Lausitz-Spreewald. "Schon heute sind einige ländliche Regionen medizinisch unterversorgt", sagt der Hauptgeschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen, Sven Auerswald. Die Situation sei in allen ostdeutschen Ländern ähnlich. Viele Mediziner stünden kurz vor der Rente. Nachwuchs für die Region ist kaum in Sicht. Angesichts der schrumpfenden Bevölkerung wird gleichzeitig die medizinische Infrastruktur pro Kopf immer teurer.


Was Sie gegen Spam-Mails tun können.                                                                     Beitrag vom 02.03.2003

Die meisten Programme besitzen eine Spam- oder Junk-Funktion, mit der man E-Mail-Adressen sperren kann. Eingehende Mails werden dann automatisch gelöscht.

Bei Outlook findet man diese Funktion unter [Aktionen] im Menüpunkt [Junk-Mail] (siehe oben), bei Outlook Express muss man die jeweilige Adresse unter [Extras], [Nachrichtenregeln] in eine Liste eintragen.

Das Wichtigste ist: Antworten Sie auch dann nicht auf Spam-Mails, wenn Ihnen versprochen wird, Sie könnten sich durch eine Antwort abmelden. Die Versender von Spam wissen dann nämlich, dass die Nachrichten in ihrem E-Mail-Postkasten tatsächlich gelesen werden und schicken noch viel mehr Werbemüll.

 


Eine wichtige Kennzahl bei der Planung von Webseiten                                              Beitrag vom 01.02.2003


Impressum einer Homepage muss gut auffindbar sein                                               Beitrag vom 21.11.2002

Das Impressum auf einer Homepage muss gut auffindbar und schnell zu erkennen sein. Das geht aus einem Beschluss des Landgerichts Hamburg hervor (Az.: 416 O 94/02), über den die Zeitschrift Verbraucher und Recht in der Ausgabe 11/2002 informiert. So müsse das nach Paragraf 6 des Teledienstegesetzes vorgeschriebene Impressum auch auf der Startseite eindeutig gekennzeichnet sein.
 


Internet aus Steckdose eingestellt                                                                                                       Beitrag vom 13.09.2002

Das Angebot von RWE, seinen Kunden Internet aus der Steckdose anzubieten, wurde aufgehoben. Die Tochterfirma Powerline wird Ende September eingestellt. Erst vor einem Jahr war der RWE-Konzern in das Geschäft eingestiegen. Powerline sollte eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit bieten als das Telekom-Netz. Laut RWE sei der 11. September 2001 die Ursache: Es würden mehr Frequenzbereiche für Sicherheitsbehörden reserviert. Branchenkenner vermuten jedoch mangelndes Interesse der Kunden. Im Frühjahr lag die Zahl der Kunden bei 2.000, bis zum Ende diesen Jahres habe RWE aber mit 120.000 Nutzern gerechnet.
 


T-DSL: Flatrate wird teurer                                                                                          Beitrag vom 28.08.2002

 Ab November verlangt T-Online für seine T-DSL-Flatrate 29,95 Euro statt bisher 25 Euro im Monat. Gleichzeitig führt das Unternehmen drei neue Tarife für T-DSL ein. Diese Tarife haben entweder eine Volumenbegrenzung oder sind zeitlich beschränkt. Folgende DSL-Tarife gelten ab November:

T-Online DSL 1000 MB: 9,95 Euro/Monat. Ohne zeitliche Begrenzung 1.000 MByte Datenübertragung. Die Nutzung über das Freivolumen hinaus kostet 1,59 Cent pro MByte.
T-Online DSL 5000 MB: 24,95 Euro/Monat. Gleiche Konditionen wie beim ersten Tarif, jedoch 5.000 MByte Freivolumen.
T-Online DSL pro: 24,95 Euro/Monat. In der Bürozeit zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr unbegrenzt Surfen. Außerhalb dieser Zeit kostet jedes übertragene MByte 1,59 Cent.
T-Online DSL Flat: 29,95 Euro/Monat. Wie bisher, nur teurer: Rund um die Uhr online ohne Zeit- und Volumenbegrenzung; Zwangstrennung alle 24 Stunden.
 

Die neuen Tarife dürfen im Gegensatz zur echten Flatrate auch in lokalen Netzwerken für den Webzugang von mehreren Rechnern genutzt werden.
 


Änderung am Internetgesetz (Registernummer)                                                              Beitrag vom 01.07.2002

 

Wer mit seinem Webauftritt Geld verdienen will, kann schnell Geld verlieren: Abmahnwellen schwappen durchs Netz neben Mail-Spam und Viren-Strömen die dritte Plage im Internet. Eine Abmahnung kann sehr schnell sehr teuer werden. Da sollte man besser auf Nummer Sicher gehen - und alle Seiten abmahnfest machen.

Viele Webmaster meinen, sie würden nur eine "private" Seite betreiben. Doch der Zustand der "kommerziellen Kommunikation" ist schneller erreicht als man gemeinhin glaubt. Wer zum Beispiel an einem Partnerprogramm teilnimmt und damit ein paar Cent über Bücherverkäufe verdient, betreibt kommerzielle Kommunikation. Sobald ein Metzger auf seiner Homepage schreibt, dass er Metzger ist, kann man ihm seine Site als kommerzielle Kommunikation auslegen. Dann gibt’s diverse Gesetze zu beachten. Wer die auf die leichte Schulter nimmt, kann ein Opfer der Abmahnvereine werden.
Ohne Impressum bzw. Kontakt mit folgendem Inhalt sollte man nicht online gehen. Ein abmahnfestes Impressum enthält den Namen und die Anschrift des Seitenanbieters (bei juristischen Personen zusätzlich den Namen des Vertretungsberechtigten) und die E-Mail-Adresse. Wer irgend eine behördliche Genehmigung für seine Tätigkeit braucht, muss im Impressum die zuständige Aufsichtsbehörde nennen. Gegebenenfalls auch das Handels-, Vereins-, Partnerschafts- oder Genossenschaftsregister. Die Registernummer ebenfalls.

 


 

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